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Kolloidales Gold Info & Erfahrungen

Im alten Pulsar Magazin gibt’s einen Artikel, wo ich viele Fragen zur Herstellung von Gold mit Niedervolt und Hochvolt Geräten beantworte:
http://kolloidal.blogspot.com/2012/06/kolloidales-gold-herstellen-viele.html

Mittlerweile insbesondere mit dem PuSiGo Gold Generator sind viele Dinge noch wesentlich klarer und besser geworden, wie es in etlichen neueren Videos dazu klar wird.

Tritt der tg Gruppe t.me/kolloidalesSilberFAQ bei, da kannst du direkt Fragen stellen.

Wozu kolloidales Goldwasser?

Gemäss verschiedenen Studien fördert die Einnahme von kolloidalem Goldwasser den IQ, also die Intelligenz.
Kolloidales Gold kann in der heutigen Zeit eine entscheidende Rolle für die mentale Entwicklung des Menschen spielen.
Es soll die elektrische, interzelluläre Kommunikation um bis zu 10000 fach verstärken.
Es soll die Nerven beruhigen und wirkt generell beruhigend für die Psyche.
Nach unseren Erfahrungen hilft es erstaunlich bei Schlafproblemen, besonders bei Alkoholabhängigkeits – Problemen und soll generell bei Suchtproblemen helfen.
Es soll die kolloidalen Eigenschaften des Blutes verbessern, was in einem effektiveren Stoffwechsel resultiert.
Kolloidales Goldwasser soll die Zirbeldrüse in der Mitte des Gehirns aktivieren – dadurch verbessert sich die Wahrnehmungsfähigkeit für elektromagnetische Einflüsse, was bedeuted, dass sie uns hilft mit dem Elekrosmog nicht nur besser umzugehen, sondern ihn sogar in nützliche Energie umzuwandeln.
Aus Goldgefässen trinken (dabei entstehen kleine Mengen von Goldkolloiden) war früher nur Königen und Elite-Priestern und sehr reichen Leuten vorbehalten. Mit unserem Discount Do-It-Yourself-Gerät kann sich dies heute auch eine arme Familie leisten.
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[Der Text stammt ist seit ca. 2009 – lange vor dem militärisch geplanten Covid Todesspritzen Massenmord Genozid – wer auf uns gehört hat, ist nicht auf diese satans Propaganda reingefallen!]
Statt sich und seine Kinder mit Fluor (in Zahnpasta, Wasser, etc.) und mit Impfungen zu verdummen und zu vergiften, nimmt man besser kolloidales Goldwasser und Ozonwasser.
In allen Impfungen sind anerkannte Gifte (insbesondere Aluminiumhydroxyd und Formaldehyd, ev. auch noch Quecksilber und neuerdings Nano-Zellkerngifte in 1000 facher Konzentration im Vergleich zum eigentlichen angeblichen Impfstoff enthalten. Diese Gifte werden in absichtlicher und krimineller Weise beschönigend Adjuvantien benannt und umgehen so oft betrügerisch die Zulassungsvorschriften. Dieser Gifte können zu vollständiger Verblödung oder sogar Tod führen, nebst all den anderen Schäden, vorallem im Nervensystem und Leber (Sepsis, etc.) die sie oft unerkannt verursachen. Zudem gibt es für keine einzige Impfung eine wissenschaftlich haltbare Nutzen-Risiko – Analyse. Im Gegenteil, es gibt viele Beweise, dass sie nicht nur nichts nützen sondern im Gegenteil irreversible Vergiftungsschäden anrichten und durch Vergiftung die sinnvollen biologischen Programme des Körpers sabotieren (die sich als harmlose Krankheiten oft mit Fieber äussern). Impfungen wirken also nicht etwa wegen des sogenannten Impfstoffes, sondern wegen den in 1000 fach grösseren Mengen dieser gefährlichen Gifte. Da der Körper sofort auf Vergiftung reagieren muss, werden sinnvolle Programme (harmlose Krankheiten) gestoppt. Diese Sabotage der natürlichen Abläufe nennt die Schulmedizin dann Erfolg. Dass dabei eine harmlose, vorübergehende „Krankheit“ gegen lebenslängliche irreversible Schäden getauscht werden, wird von den Plandern der WHO Propaganda (Weltbevölkerungskontrolle) bewusst und vorsätzlich gemacht, Steigerung der Todesrate und des Siechtums ist diesen Planern erwünscht. (siehe provokart.ch unter Existentielles „The Art of genocide“).

Weiter kommt hinzu, dass noch nie ein behauptetes krankmachendes Virus isoliert wurde, auch nicht HIV, PHV, oder H5N1! Es werden lediglich Impfstoffe gegen fiktive Phantomviren (beliebige Hirngespinste aus Zellmaterial) durch Fachidioten entwickelt, die nicht in der Lage zu sein scheinen, die Grundlagen ihres Arbeitsmaterials echt wissenschaftlich zu hinterfragen oder die vorsätzlich unter Auftrag arbeiten. Es ist jedem Laien logisch, dass gegen etwas, das noch gar nie isoliert und deshalb auch nie biochemisch analisiert worden ist, auch kein Impfstoff hergestellt werden kann. Es geht aber noch viel tiefer. Grundsätzlich ist für Viren in mehrzelligen Lebewesen kein Platz, histologischer Unsinn. Nach gesicherten biologischen Gesetzen hätten Viren höchstens eine hilfreiche Funktion. Weder der Evolutionsglaube noch der Schöpfungsglaube toleriert das Überleben der menschlichen Spezies oder von höherentwickelten Tieren in Gegenwart von gefährlichen Viren. Oder anders gesagt, der im Ebenbild Gottes erschaffene oder der evolutionierte Mensch (je nach Glaube) haben bisher bestens ohne Impfungen überlebt. Nach der Evolution kam ja der Mensch und die höher entwickelten Tiere lang nach den Viren und Bakterien und hätte nie eine Chance gehabt, falls diese nicht von Anfang an etwas anderes, als in nützlicher Symbiose mit dem Menschen und Tieren existiert hätten. Kreationisten, die an böse Viren glauben, haben ein Problem mit ihrem Gottesbild.

Epidemien waren früher auf unhygienische, und /oder feuchtkalte Lebensbedingungen mit Unterernährung und vergiftetem Wasser zurückzuführen. Heute treten Epidemien nur dort auf, wo solche erbärmlichen Lebensbedingungen herrschen (z.B. nach Krieg) oder wo massenweise geimpft (sprich: vergiftet) wurde.

Jetzt spätestens wissen Sie dies. Wenn sie in Zukunft weiterhin ihre Kinder impfen lassen, sind sie ein Sadist. Wenn Sie sich selber weiterhin impfen lassen, haben sie wohl zuviel Todessehnsucht.

Erfahrungsberichte zu kolloidalem Gold

Teilt uns eure Erfahrungen mit!

Da es noch wenig praktische Erfahrungsberichte von Anwendern mit kolloidalem Gold gibt, bitten wir, uns solche zuzusenden, damit sie hier anonymisiert veröffentlicht werden können. Positive und negativer Erfahrungen (falls es solche geben sollte).
Wir benötigen vorallem Erfahrungsberichte zu Gold und Platin und anderen Metallen, aber auch zu Silber. Über die positive Wirkung von Silberwasser gibt es Tausende von positiven Erfahrungsberichten im Netz und viele persönliche Erfahrungen. Pulsar.li ist nicht eine Website, um jemand von Kolloiden zu überzeugen, sondern für die, welche schon überzeugt sind.

Copyright nur mit Quellenangabe: pulsar.li
Der Erfahrungsbericht vom 7.8.09 ist so gut, s.u., dass ich es nicht unterlassen will, zu betonen, dass Sie bitte sämtliche Erfahrungsberichte von Anwendern wie auch alle anderen Aussagen oder Zitate von pulsar.li im Zusammenhang mit Produkten zum Einnehmen nicht und nie als Heilversprechen verstehen dürfen. Wer die GNM kennt, für den sind sämtliche Heilversprechen für irgendwelche Heilmittel sowieso absurd.
Es handelt sich hier um Erfahrungen mit kolloidalem Wasser, das die Anwender für sich selbst hergestellt haben. Es kann deshalb nicht einfach auf unsere Wasser übertragen werden!

Zu den Erfahrungen mit kolloidalem Gold:

Fast unglaublicher Erfahrungsbericht Nummer 1 vom 7.8.2009 (s.u.)

Fast unglaublicher Erfahrungsbericht Nummer 2 vom 15.1.2010 (s.u.)

weitere Erfahrungsberichte:
rosa-indigofarbenes pulsar-Goldwasser hat bei meiner Frau eine zystische Augeninfektion in 3 Tagen weggebracht.

kolloidales Gold hilft bei Schlafproblemen
Besonders im Zusammenhang mit Alkoholproblemen und Schlaflosigkeit hat kolloidales Gold erstaunlich gut zu tiefem erholsamem Schlaf verholfen.
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Ich fühle mich positiv elektrisiert, nach einem Schluck
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einen bekannten hats bei reumatischen beschwerden zumindest geholfen.
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Kolloidales Gold hat eine immunregulatorische Wirkung gehabt.
Ich habe 2 x 250ml Goldllösung [Anerkung Pulsar.Li viel zu viel aufs mal, kein wunder es wirkt immunsupressiv, grenzt an leichte Vergiftung] aus Elektrolyse in der Konzentration von 5ppm zu mir genommen mit eindeutig immunsupressivem Effekt verspürt, welcher so bei der Silberlösung nicht spürbar war. Es war sehr interessant! Das ist nicht nur so dahergeredet. Aber ich würde von einer Immuntherapie mit höherdosiertem und Gold und längerfristiger Einnahme abraten. Es ist nicht das Mittel erster Wahl. Eine homöopathische Aufbereitung ab D6 oder lieber D8 bis D30 dürfte aus Sicht der Schwermetallintoxikation eher unkritisch sein.
Quelle: http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/5850-zapper-kolloid-neue-germanische-medizin.html
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Es folgt ein auch für michfast unglaublicher Erfahrungsbericht, den ich am 7.8.2009 erhalten habe:

Datum: Fri, 07 Aug 2009 07:57:18 +0200 [07.08.2009 07:57:18 CEST]
Von: anonymous xxxx @web.de Deutschland
An: pulsar @ pulsar.li
Betreff: erfahrungsbericht goldkolloid
Sehr geehrter Herr Jamin,

vielen Dank für Ihre schnelle Zusendung der Ware. Hier nun wie versprochen mein Erfahrungsbericht, den Sie selbstverständlich anonym auf Ihre Homepage veröffentlichen dürfen:


Nach mittlerweile 19 Jahren chronischer juvenile Polyarthritis (Kindliches Rheuma)
und einer langen Reise durch die Schulmedizin, Homöopathie, Naturheilkunde und etlichen Medikamenten
habe ich mit dem Goldkolloid ein wirksames Schmerzmittel gefunden. Betroffen sind bei mir alle Gelenke, von der Halswirbelsäule bis zu den Zehen. Seit Anbeginn meiner Erkrankung wude ich hauptsächlich schulemdizinisch behandelt mit Unmengen an Cortison und allerlei anderer Chemie die letztendlichnur gegen die Schmerzen half, meinen gesamten Zustand jedoch über die Jahre nur verschlimmerte.

Ich trinke täglich ein Glas destilliertes Wasser dass ich ca. 1 Std. mit den Goldelektroden und meinem
Beck-Zapper behandelt habe. Die Goldkonzentration (in ppm) kann ich nicht messen, ich orientiere mich nur an der Zeit (1Std.)
und dem Geschmack. Ein leicht metallischer, bitterer Geschmack des Goldkolloids scheint mir dafür ausreichend.

Nachdem ich das allererste Glas getrunken hatte spürte ich nach wenigen Minuten nur eine leichte Verbesserung meiner Stimmung, körperlich jedoch hatte sich nichts verändert. Nach mehreren Stunden schließlich spürte ich eine plötzliche (!!) Verbesserung meiner gesamten Beweglichkeit und Schmerzfreiheit in allen Gelenken, die unglaubliche 24 Stunden anhielt. Und das mit nur einem Glas!

Ich habe in all den Jahren einen solchen Effekt mit keinem (!!) Medikament und keiner Behandlung erreichen können, ich hätte so etwas nicht für möglich gehalten. Selbst das Silberkolloid das ich nebenbei verwende schafft eine solche Wirkung nur für einige Stunden, aber keineswegs für einen ganzen Tag. Nach kurzer Zeit kamen die Schmerzen wieder ähnlich stark und ich musste ein weiteres Glas Silberkolloid herstellen. Das ist für mich ein eindeutiger Beweis dafür dass der körper die geringen Mengen an Silber selbstständig wieder ausscheidet, die allseits propagierte Gefahr einer Argyrie durch Silberkolloid ist somit für mich völlig lächerlich.

Das Goldkolloid wirkt bei mir so stark dass mittlerweile schon 5 Minuten nach dem Trinken eine körperliche Verbesserung spürbar ist. Darüber hinaus hat sich meine Stimmung erheblich verbessert, ich kann mich leichter konzentrieren, habe mehr Motivation und fühle mich allgemein „psychisch beweglicher“. Ich gewöhne mich zunehmends an die Wirkung und bin sehr froh diese Investition gemacht zu haben.

Ich danke Ihnen dafür dass Sie die Goldelektroden so günstig anbieten, so dass sie sich wirklicher Jeder leisten kann, vor allem diejenigen
die wirklich davon profitieren.

Viele Grüße
Der Bericht als PDF Dateidruck des emails, um die Authentizität zu bestätigen, anonymisiert. 

15.1.2010

„Sie baten um Erfahrugsberichte betreffs “ Kolloidalem Gold“.
Da muss ich Ihnen nun, nachdem ich Silber wie auch Gold angewendet habe, folgendes zu schreiben.

Mit dem kolloidalen Silber hatte ich gar keine Probleme.
Ich stellte es her und nahm es ein. Das Resultat: keine Erkältung ( und so ganz nebenbei keine Infektion mit der sogenannten “ Schweinegrippe – an die ich eh nicht glaubte).
All meine Bekannten, auch deren Kinder, die bereit und offen genug sind, um alternative Behandlungen zuzulassen, sind ebenso zufriedene und dankbar, nachdem sie es eingenommen haben.

Nun zu meiner erstmaligen Einnahme vom Goldwasser ( ich nenne es mal so).
Hergestellt habe ich es in einer Menge von 250ml über 3 Stunden.
Das erschien mir ausreichend.
Ich trank auch gleich mal die gesamte Menge – schluckweise.

Da ich den Bericht hier von dem jungen Mann im August 2009 las, ging ich davon aus, damit nicht falsch zu machen.
Es ist dazu zu zu bemerken, daß ich 1993 einen ziemlich schweren Unfall hatte und dessen Folgen mit zeitweise sehr heftigen Schmerzen bis heute verbunden sind.
Seit Jahren nehme ich nun keine Medikamente mehr, lebe mit den Beschwerden , habe Entspannungstechniken erlernt und ruhe einfach oder mache Spaziergänge , um dem Schmerz entgegen zu wirken.

Am Mittwoch nahm ich dann gegen 15 Uhr besagtes Glas Goldwasser ein und bemerkte zunächst gar nichts.
Ich bin ein sehr körperbewußter Mensch und kenne mich quasi innen und auswendig.
So bemerkte ich dann am Abend, als ich im Bett lag seltsame “ Zipperlein“.
Das war ca 8 Stunden nach Einnahme.
Es fühlte sich an wie ein kribbeln im Körper.
Kurz darauf war es ein Schub, als schiebe etwas an der Wirbelsäule vom Steiß bis zur HWS hinauf.
Die HWS ist bei mir auch das am stärksten betroffene Körperteil nach dem Unfall.
Dort an der HWS schien es kurzzeitig zu stoppen, um nach etwa 5 Sekunden weiter zu „schieben“ bin in den Kopf, es war mir einen Moment schwindlig und dann war es weg.
Zunächst war ich erschrocken, weil es sich kurzzeitig anfühlte wie eine Synkope, die ich seit 1993 dem Unfall ab und an mal hatte.
Dem war jedoch nicht so.

Nachdem ich mich beruhigte, schlief ich ein.
Als permanenter Frühaufsteher erwachte ich dann gegen 6 Uhr und bemerkte wieder dieses Kribbeln in mir.
Es ist nicht so eines, das man auf dem Körper spürt, es ist innen, als bewegte sich in mir etwas. Und es war nicht unangenehm.
Ich dachte so , es fühle sich an, als würde sich etwas ordnen.
Da wäre vielleicht noch zu sagen, daß ich ein Heilfastenfreund bin und dieses eben beendet hatte.
Ich nahm also das Goldwasser quasi auf einen nüchternen Magen und gesäuberten Körper.
Gegen 10 Uhr begann dann etwas, worüber ich jetzt noch lächeln muss- ich bekam einen Durchfall.
Aber keinen wie man ihn im Krankheitsfall bekommt, sondern ich spürte förmlich innerlich, das es etwas reinigendes hatte, als würde der restliche Dreck nun auch noch aus dem Körper gespült werden, was das Fasten vielleicht nicht schaffte, nämlich Dreck, der sich in den Organen abgelegt und abgesetzt hatte.
Wer schon mal einen richtig bösen Durchfall hatte weiß, das man sehr stark entwässert dabei, friert und es einem elend dabei geht.
Mir ging es keineswegs so, ganz im Gegenteil, ich fühlte mich auch noch pudelwohl dabei.
Ich spürte förmlich, wie der Dreck aus mir heraus kam.
Ständig schüttelte ich den Kopf, wenn ich wieder auf´s Klo rennen musste.
Ich hatte weder kalte Hände noch kalte Füße während der Zeit, was ja bei einem
“ normalen Durchfall“ durchaus üblich ist.
Ich trank den Tag über ca 2,5 l Tee (trinke ich immer), natürlich ohne Zucker auch meinen geliebten Kaffee, den mit Milch und fühlte mich trotz allem sehr wohl.
Gegen 22 Uhr, als der Durchfall dann nach ließ, ging ich ins Bett.
Heute nun, am 3. Tag stand ich wie immer früh auf und das erste was ich musste, war auf Toilette.
Und ich konnte es nicht glauben, es kam nochmals eine Riesenladung Dreck heraus.
Im Grunde kann das gar nicht sein, denn zum Fasten ( zumindest so wie ich faste http://www.gesund-heilfasten.de ) gehört eine gründliche Darmreinigung dazu.
Aus meiner Sicht durfte das, was da kam gar nicht sein.
Da zum Fasten auch wiegen gehört, wog ich mich nach der “ Goldwasseraktion“ und war vollkommen baff – es waren 1300g weg. Das war unfassbar, denn beim fasten allein nimmt man (nach so vielem Fasten wir ich es praktiziere) nicht mehr ab.

Nun hab ich mich schon gefragt, was da noch raus gekommen ist.
Wie gesagt, ich hatte die ganze Zeit des Durchfalls ständig das Gefühl, das meine Organe, quasi das gesamte Innere von mir konsequent gesäubert wurde.
Ich spürte ja, was da vor ging.
Mal tat mir die Leberseite weh, mal zwickte die Bauchspeicheldrüse, dann bubberte es im Magen, ich spürte jede Bewegung im Darm. Es piekte im Unterleib und im Rücken.
Heute am dritten Tag hatte ich früh das Gefühl, als würden alle Stellen am Körper „abgecheckt“, alle Narben und Wunden zwickten mal.
Als würde geprüft, wo eine Reparatur notwendig wäre.
Ja ich weiß, es klingt lächerlich, aber wie soll ich es denn sonst beschreiben?
Da wo ich Probleme hatte, tat es auf einmal ganz kurzzeitig weh, mal an der Schulter, dann am Ellenbogen, dann die HWS und eine Narbe am Bein.
Ich trank noch einmal ein Schnapsgläschen Goldwasser und was soll ich sagen – die Schmerzen sind generell weg, einfach weg. Unglaublich.

Ich bin überzeugt, daß das Goldwasser zumindest auf und in meinem Körper eine außerordentlich regulierende Wirkung ausübt(e).

Eine Freundin von mir, welcher ich auch welches gab rief mich an und fragte, ob es bei mir auch so war und erzählte mir, das sie ebenfalls dieses „abchecken“ spürte.
Ich hatte ihr nix im Vorfeld davon erzählt, nur vom Durchfall.
Schließlich ist sie weitaus mehr unterwegs als ich und sie sollte nun nicht plötzlich auf weiter Flur davon überrascht werden.
Aber auch sie sprach davon, das es gewaltig in ihr arbeite – anders könne sie es nicht nennen.

Ich habe heute weder diese “ Körperschmerzen“ noch die , welche mich all die Jahren begleiteten.
Das ist für mich schon erstaunlich.
Bislang hatte fasten an sich schon für mich eine große Bedeutung, um mich zu entgiften und vor allem innerlich auch sauber zu werden.
Aber die Erfahrung mit dem kolloidalem Gold, die ich zusätzlichen machen durfte ist unbeschreiblich.
Da stelle ich mir doch die Frage, was uns Menschen an Giften zugemutet wird in Form von Nahrungsmitteln, die ich selbst keineswegs als “ Lebensmittel “ mehr bezeichnen möchte.
Das ist mit ein Grund, wieso ich selbst zu 99% vegetarisch lebe und das auch roh, also ich koche mir kaum Gemüse, ich lebe von Salat und dazu Nüsse ( ungesalzen natürlich) und in den Salat kommen unbehandelte Körner.
Wer jetzt meint, ich wäre bestimmt klapperdürre irrt sich. Ich bin 164 cm groß und wiege 68kg, also keineswegs unterernährt.
Auch bezeichne ich mich weder als Vegetarier noch als Veganer, ich esse auch mal Fleisch.
Aber eben sehr selten, denn ich habe einige ziemlich zweifelhafte Erfahrungen mit meinen Katzen gemacht.
Ich kaufte Huhn und natürlich bekamen auch die 2 Katzen etwas ab. Aber sie rührten das Fleisch nicht an und hat schon mal jemand eine Katze gesehen, die das nicht mampfte?
Ebenso erging es mir mit einem frisch gekauftem Fisch.
Und wenn die Katzen dies nicht fressen, dann soll ich es essen?
Ne!

Diese und einige andere Erfahrungen habe ich auch in meinem Buch nieder geschrieben – meinem “ Brief an die Menschen“.
https://www.amazon.de/-/en/Adri-Galon/dp/3837021602
https://adrigalon.de/ – [Website mittlerweile nicht mehr aktiv 02/2026]

Vielleicht können Sie ja meinen Link mit Ihnen verbinden und ich den Ihren mit meiner Seite ( ich weiß nur nicht, wie das geht Hier klicken! )

Ja das von mir.
Ich bin sehr dankbar, daß ich den Mut hatte, die Goldstäbe zu kaufen.
Ich bin seit meinem 36. Lebensjahr Rentnerin (jetzt bin ich 52) und habe nur wenig Rente und habe lange überlegt, Gerät, Silberstäbe anfangs zu kaufen und nun die Goldstäbe dazu.
Aber nun bin ich sehr froh.

Sollten Sie Fragen haben oder weitere Auskünfte wünschen, so stehe ich Ihnen gern zur Verfügung denn ich denke, die Wirkung des Kolloidalem Gold wird noch nicht zu Ende sein.
Einen wunderschönen Abend wünscht Ihnen Adri Galon „
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Diesen Erfahrungsbericht als PDF


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