Zapper

Dass Musik heilsam ist, ist nichts neues.
Im Alten Testament ist ausführlich geschildert, wie der Hirtenjunge David (späterer König) oft zum Tobsüchtigen oder Psychotischen König gerufen wurde. Er beruhigte sich dann unter dem Einfluss der Harfenklänge Davids.
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Dann sieht man einfach in allen Kulturen Weltweit, dass Musik der Seele gut tut.
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Konz, der Urköstler bezeichnet Singen als wesentlich für die Gesundheit.
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und jetzt ist sogar Dr. R.G. Hamer, der Entdecker der sogenanntne germanischen Heilkunde (oder GNM)
im Lager der Informations - Medizin angelangt - Willkommen -

indem er auf die "Entdeckung" gekommen ist, dass sein Studentenmädchenlied, das er ein urklassisches Lied nennt, weil es genau so strukturiert ist, wie der Ablauf eines Sinnvollen Biologischen Programm (bekannt unter "Krankheit"), dass also sein Lied heilsam ist,
besonders bei chronisch rezidiven Fällen, wo der Betroffene jede Nacht wieder das gleiche Träumt und dadurch kurz in den Konflikt zurückfällt.
Mehr dazu im Buch von Hamer:
Die Archaischen Melodien
hier zu beziehen: http://amicididirk.com/

Hier die Analyse Hamers zum Bericht [538 KB] des siebenjährigen Mädchens, das sich intuitiv mit seinem Studentenlied aus dem chronisch-rezidiven "Teufels"kreis herausgeholt hat.

Ein allfälliger leicht ironischer Ton in meinem Bericht ist nicht verachtend gemeint, sondern richtet sich dagegen, dass die GNM Puristen, so tun, als wären sie Götter oder als wäre zumindest Hamer unfehlbar, und erst wenn sie, die GNM Puristen etwas entdeckt haben oder für gut finden, darf es als gut betrachtet werden (in deren Augen)




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